SAFETY MOBIL - AUSBILDUNG VOR ORT

Was ist das SAFETY MOBIL und wie wird es eingesetzt?
Safety Mobil ist ein Fahrzeug, das auf der Baustelle hinfahren kann und mit dem direkt vor Ort Beratungsdienst, Sensibilisierung und Ausbildung des anwesenden Personals (auch des Personals anderer Firmen) zu Fragen der Arbeitssicherheit und Hygiene vorgenommen werden kann. Dabei werden genau die Themen behandelt, die vor Ort bei den spezifischen Arbeitsprozeduren angetroffen werden.
Es ist mit allen notwendigen Geräten und Lehrmitteln ausgestattet; dazu gehören: ein Computer, ein Videoprojektor für Filme, Fotos etc., die gesamte Ausrüstung der persönlichen Schutzausrüstung, die somit erklärt und gezeigt werden können, eine Videokamera und ein digitaler Fotoapparat, die mit dem Computer verbunden sind; Lehr- und Informatiosmaterial über Sicherheit auf der Baustelle, das auch verteilt wird. Im Fahrzeug selbst können bis zu 6 Personen sitzen; unter dem Außenzelt, das bei widrigen Wetterverhältnissen (z.B. auch im Winter) geschlossen werden kann, haben ungefähr 12 Personen Platz.
Der Techniker des Paritätischen Komitees im Bauwesen führt eine technische Baustellenvisite (auch Baustellenbesichtigung genannt) durch, und zwar in Begleitung des Verantwortlichen der Baustelle, oder des Vorarbeiters oder einer anderen zum Betrieb gehörenden Person. Dabei weist er auf bedeutende Gefahrensituationen für die Arbeiter hin und nimmt diese auf.
Nach der Baustellenvisite kann dann der Techniker des Komitees mit Hilfe der Ausrüstung im Safety Mobil:
Nach der individuellen Ausbildung der Verantwortlichen und Techniker der Baustelle beginnt die Ausbildung (in kleinen einheitlichen Gruppen) aller anwesenden Arbeiter.
Diese können nun:
Die Ausbildung aller Arbeiter mit vorhergehender technischer Baustellenvisite und Ausbildung des Verantwortlichen wird nur auf ausdrücklichen Wunsch des Unternehmens nach Antrag an das Paritätische Komitee im Bauwesen durchgeführt.
Das Safety Mobil kann auch in besonderen Situationen auf Wunsch als INFO-MOBIL verwendet werden, zum Beispiel auf Messen, Tagungen und Kongressen, an technischen Schulen und Ausbildungszentren, usw.
Eine Baustellenvisite mit dem Safety Mobil dient aber auch dazu, eine Reihe von Informationen über die besonderen Bedürfnisse des Unternehmens einzuholen, die dann später direkt vom Technikerteam des Safety Mobils erfüllt werden können.
Safety Mobil ist ein Fahrzeug, das auf der Baustelle hinfahren kann und mit dem direkt vor Ort Beratungsdienst, Sensibilisierung und Ausbildung des anwesenden Personals (auch des Personals anderer Firmen) zu Fragen der Arbeitssicherheit und Hygiene vorgenommen werden kann. Dabei werden genau die Themen behandelt, die vor Ort bei den spezifischen Arbeitsprozeduren angetroffen werden.
Es ist mit allen notwendigen Geräten und Lehrmitteln ausgestattet; dazu gehören: ein Computer, ein Videoprojektor für Filme, Fotos etc., die gesamte Ausrüstung der persönlichen Schutzausrüstung, die somit erklärt und gezeigt werden können, eine Videokamera und ein digitaler Fotoapparat, die mit dem Computer verbunden sind; Lehr- und Informatiosmaterial über Sicherheit auf der Baustelle, das auch verteilt wird. Im Fahrzeug selbst können bis zu 6 Personen sitzen; unter dem Außenzelt, das bei widrigen Wetterverhältnissen (z.B. auch im Winter) geschlossen werden kann, haben ungefähr 12 Personen Platz.
Der Techniker des Paritätischen Komitees im Bauwesen führt eine technische Baustellenvisite (auch Baustellenbesichtigung genannt) durch, und zwar in Begleitung des Verantwortlichen der Baustelle, oder des Vorarbeiters oder einer anderen zum Betrieb gehörenden Person. Dabei weist er auf bedeutende Gefahrensituationen für die Arbeiter hin und nimmt diese auf.
Nach der Baustellenvisite kann dann der Techniker des Komitees mit Hilfe der Ausrüstung im Safety Mobil:
- dem Baustellenleiter, dem Sicherheitsverantwortlichen, dem Vorarbeiter und den für die einzelnen Arbeitsvorgänge verantwortlichen Personen einen kurzen Stand über die angetroffenen Sicherheitsbedingungen auf der Baustelle liefern;
- dem Baustellentechniker, Vorarbeiter oder Sicherheitsverantwortlichen die Kenntnis der Risikosituationen und die Lösung zur Beseitigung derselben übermitteln und den technischen Bericht ausarbeiten und ausdrucken, der dann dem entsprechenden Firmeninhaber zugeschickt wird;
- dem Baustellentechniker, Vorarbeiter oder Sicherheitsverantwortlichen die Mittel vorzeigen, die vom Paritätischen Komitee im Bauwesen für die tägliche Beachtung der Sicherheit am Arbeitsplatz ausgearbeitet wurden und unmittelbar auf der Baustelle in den verschiedensten Situationen eingesetzt werden können: die "Check List", das "Baustellenhandbuch" die "Sammlung der Grundverordnung".
Nach der individuellen Ausbildung der Verantwortlichen und Techniker der Baustelle beginnt die Ausbildung (in kleinen einheitlichen Gruppen) aller anwesenden Arbeiter.
Diese können nun:
- die Videos und Fotos anschauen, die direkt auf der Baustelle gedreht bzw. geknipst wurden, und somit die einzelnen Situationen und Verhaltensweisen genau untersuchen;
- die möglichen Lösungen besprechen, mit denen der aufgezeichnete Arbeitsvorgang in absoluter Sicherheit durchgeführt werden kann;
- die Ratschläge und Tipps des Fachmannes hören;
- die persönliche Schutzausrüstung testen.
Die Ausbildung aller Arbeiter mit vorhergehender technischer Baustellenvisite und Ausbildung des Verantwortlichen wird nur auf ausdrücklichen Wunsch des Unternehmens nach Antrag an das Paritätische Komitee im Bauwesen durchgeführt.
Das Safety Mobil kann auch in besonderen Situationen auf Wunsch als INFO-MOBIL verwendet werden, zum Beispiel auf Messen, Tagungen und Kongressen, an technischen Schulen und Ausbildungszentren, usw.
Eine Baustellenvisite mit dem Safety Mobil dient aber auch dazu, eine Reihe von Informationen über die besonderen Bedürfnisse des Unternehmens einzuholen, die dann später direkt vom Technikerteam des Safety Mobils erfüllt werden können.
